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Aktuelles


Martinsfest

Martinstag ist am 11. November, aber wir feiern ihn schon am 9., und diesmal zusammen mit den Pulsnitzer Kindern und Eltern in Friedersdorf. An diesem Tag wird an den Heiligen Martin gedacht, der das Miteiander-Teilen vorlebte. Am Freitag, dem 09. November, ist um 16.30 Uhr Beginn im Bethlehemraum. Eine Andacht wird es geben, mit Martinshörnchen kann man sich stärken und mit Lampions ziehen dann alle durchs Dorf.


Männerabend über den Sabbat

Am Freitag, dem 23. November, ist wieder Männerabend. Diesmal geht es um den SABBAT - Warum wir einen freien Wochentag brauchen. Referent ist  mit Maik Förster vom Bibelgarten Oberlichtenau.


Adventsliederblasen

Der Posaunenchor lädt wieder ein zum Adventsliederblasen am Sonnabend vor dem 1. Advent, am 1. Dezember um 17.00 Uhr im Freien. Wir wollen uns auf die Adventszeit einstimmen lassen und auch Leute aus dem Dorf dazu einladen und mit ihnen ins Gespräch kommen. In bewährter Weise werden wieder Würstchen und Waffeln, Punsch, Glühwein ... angeboten.


Termine zum Vormerken:

16.12. (3. Advent): 09.00 Uhr Adventsfeier mit Frühstück
5. 1. 2019: Mitarbeiter-Danke-Abend
3. - 5. 5. 2019: Bezirksfreizeit in Jonsdorf


Vom Gartengottesdienst 2018: „Gott gibt's echt!"

Wenn um die 150 Gäste kommen, muss alles gut vorbereitet sein. Ein großes Zelt, um für alle Wetter gerüstet zu sein, Spielmöglichkeiten für die zahlreichen Kinder, viele Bänke, Stühle und Tische, Blumenschmuck. Und was Gutes zu essen. Für all das war prima gesorgt beim diesjährigen „Gartentag" der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Bretnig am 10. Juni. Aber der Mittelpunkt dieser Veranstaltung auf dem Brettmühlenweg war der Gottesdienst, eingeleitet von der Jungen Gemeinde mit einem Anspiel und musikalisch ausgestaltet durch den erweiterten Posaunenchor, die Bretniger Kirchenband und den Friedersdorfer Chor.

Es ging um das Thema „Gott gibt's echt". „Gott kann man nicht beweisen", sagte Matthias Dreßler, Landesinspektor der sächsischen Landeskirchlichen Gemeinschaften aus Chemnitz, in seiner Predigt, und erinnerte an verschiedene Versuche von Gottesbeweisen, auch an die Erkenntnis, dass hinter dem komplexen Weltgefüge ein „intelligenter Masterdesigner" stehen müsse. „Aber Gott kann sich im Leben von Menschen er-weisen", fuhr er fort. Er gibt uns die Chance, ihn zu finden – in der christlichen Gemeinde, in Gesprächen mit Menschen, die etwas von Gott wissen. Es gebe im Leben jedes Menschen „Sternstunden", in denen Gott ihm zugänglich ist, und andere Zeiten, in denen er schweigt. „Wir können Gott keine Termine setzen", warnte Dreßler. Wer Gott beweisen wolle, versuche das mit dem Verstand, jedoch die wichtigste Aussage des Glaubens bleibe dabei außen vor – die Tatsache, dass Gott uns liebt. „Das Herz ist der Ort, an dem Gott andockt", betonte der Prediger.

Nach den letzten Klängen der Band lockte dann der Duft vom Grill zum Mittagsimbiss. Viele hatten dazu Salate mitgebracht, so dass ein reichhaltiges Buffett entstanden ist. So konnten alle, vom Baby bis zur Großmutter, noch in guter Gemeinschaft und bei wunderbarem Wetter beieinander sein.


Der Friedersdorfer Posaunenchor war dabei:

35 Jahre Bretniger Blechläser

Jubiläum BretnigGewaltige Bläsermusik aus 56 Trompeten, Posaunen, Tubas und Hörnern erklang am Nachmittag des 15. April in der Bretniger Kirche. Anlass war das 35-jährige Bestehen des Bretniger Posaunenchores. Zum Jubiläums-Festgottesdienst hatte der sich Verstärkung eingeladen, so dass der Altarraum kaum ausreichte, um all die Mitwirkenden aus befreundeten Chören unterzubringen. So waren Bläserinnen und Bläser aus Dresden, Friedersdorf, Frauenhain, Bautzen, Ebersbach und Zeithain gekommen. Sie alle hatten unter Leitung von Landesposaunenwart Stephan Hoffmann ein anspruchsvolles Programm eingeübt, das von den zahlreichen Besuchern mit viel Beifall honoriert wurde. Es wurden klassische Komponisten wie Johann Sebastian Bach und Felix Mendessohn-Bartholdy ebenso gespielt wie bekannte Kirchenlieder und moderne Stücke.

Begonnen hatten Christian und Hanna Frenzel 1983 mit fünf Bläserinnen und Bläsern. Heute sind sie „eine fröhliche Truppe von zwölf", berichtete Chorleiter Ralf Walther, wobei manche im Laufe der Jahre gekommen, andere wieder gegangen sind. Aber trotz Schichtarbeit einiger und mancher anderer Verpflichtungen seien sie immer in der Lage gewesen, gemeinsam zu musizieren und aufzutreten. Etwa 30 Mal probt der Chor im Jahr und gestaltet 25 bis 30 Veranstaltungen – Gottesdienste wie Erntedank und Heiligabend, Ostern und Konfirmation, Gemeinschaftsstunden, tritt aber auch zu Geburtstagsständchen auf und beim Nikolausmarkt in der Bretniger Hofscheune. Dabei ist ihnen immer wichtig, so Ralf Walther, die frohe Botschaft des Evangeliums weiterzutragen. „Wir Bretniger Bläser möchten als kleiner Teil von Gottes Gemeinde auch weiterhin unseren Beitrag leisten und Mission leben, unseren Zuhörern Freude bereiten und so unseren Herrn loben", sagte er.Bläser Bretnig

Tobias Schwarzenberg, Pfarrer von Bretnig, Rammenau und Hauswalde, rief viele Texte in Erinnerung, in denen die Bibel von Posaunen erzählt. Die Posaunen sei ein „göttliches Instrument", sagte er und betonte, dass die Musik „zum Lob Gottes" diene. Gemeinschaftspastor Andy Marek sprach die mahnende und warnende Funktion von Blechblasinstrumenten an: Sie gehörten seit tausenden von Jahren zur Geschichte der Gemeinde Gottes und ermahnten die Zuhörer, dass diese Welt mit ihren Ungerechtigkeiten nicht ewig bestehe.

 


Der neu gewählte Ortsvorstand

Am 24. September haben wir den Ortsvorstand neu gewählt. Von den sieben Kandidaten musste man sich für vier entscheiden. Die meisten Stimmen erhielten: Lukas Förster, Guntram Friedel, Mike Herzog und Michael Mantei.
Diese vier bilden ab sofort zusammen mit den Leiterinnen und Leitern der Zweigarbeiten und dem Gemeinschaftspastor den neuen Ortsvorstand und wählen aus ihrer Mitte nun den oder die Gemeinschaftsleiter.
Herzliche Glück– und Segenswünsche!


Der Posaunenchor Friedersdorf feierte seinen 70.

Plakat Gartenfest 2017

Mehr vom Jubiläum hier...

Jesus House in Friedersdorf ...

... das war für die jungen Leute
unserer Gemeinde und darüber
hinaus ein besonderes Ereignis.

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Zeltgottesdienst zum Feuerwehrfest

Feuerwehr-Gottesdienst

Am 19. und 20. Mai feierte die Freiwillige Feuerwehr Friedersdorf ihr 90-jähriges Bestehen. Wir als Gemeinschaft feierten mit:

  • Am Sonnabend waren die Kinder eingeladen, unsere Kindermitarbeiterinnen und -mitarbeiter gestalteten ein Kinderprogramm auf dem Gelände am Gerätehaus.
  • Am Sonntag, 20. Mai, feierten wir ab 9.00 Uhr einen Gottesdienst im Zelt auf den Feuerwehrgelände. Unser Posaunenchor und Chor haben ihn mitgestaltet.

50 Jahre Bethlehemraum Friedersdorf

Jubiläum

Am ersten Adventswochenende feierten wir in Friedersdorf das 50-jährige Bestehen des Bethlehemraumes. Den Auftakt bildete am 26. November das Adventsliederblasen. Der Posaunenchor ließ im Freien die Adventsbotschaft ins Dorf erschallen und lud dabei zum lockeren Beisammensein bei Würstchen, Waffeln und Heißgetränk ein. Um 20.00 Uhr startete die Lesenacht. Bis zum Morgen um 8 Uhr wurden jeweils in halbstündlichen Abschnitten Texte aus der Bibel gelesen. Im Festgottesdienst am 27. November predigte Johannes Berthold, Vorsitzender des sächsischen Gemeinschaftsverbandes. Pfarrerin Grüner, der Posaunenchor und der Chor gestalteten den Gottesdienst mit aus.

Chor FriedersdorfBerthold
PfarrerinKlaus Mißbach

Der Bethlehemraum wurde im Advent 1966 vom damaligen Landesbischof Noth eingeweiht, nachdem er in nur einjähriger Bauzeit aus einer Scheune errichtet wurde. Schon lange hatten sich die Friedersdorfer einen Kirchenraum gewünscht, konnten doch bis dahin Gottesdienste nur in größeren Abständen im Gasthof gefeiert werden. Doch dieser Wunsch schien zu DDR-Zeiten utopisch. Jedoch gelang es durch viel Hartnäckigkeit und langjährige Bemühungen, eine Baugenehmigung zu erhalten. Nur durch große Opferbereitschaft und den tatkräftigen Einsatz vieler Dorfbewohner war es möglich, das Vorhaben auch in die Tat umzusetzen. Als nach der Wende der Raum zu klein wurde, bauten die Friedersdorfer einen großen Saal an, so dass jetzt ein schönes geräumiges Gemeindehaus für die verschiedenen Veranstaltungen zur Verfügung steht.

Ansicht Berg runter

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