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Aktuelles

Klausurtag Leitbild

Der zweite Klausurtag zum künftigen Leitbild unserer Gemeinschaft soll am Sonntag, dem 3. Juni, von 11 bis 16 Uhr stattfinden.
Es geht um Fragen wie "Wer sind wir?", "Was wollen wir?" Damit soll ein Prozess angestoßen werden, ein Leitbild für unsere Landeskirchliche Gemeinschaft in Friedersdorf zu erstellen - als Orientierung für unsere weitere Arbeit. Wer sich daran beteiligen möchte, melde sich bitte verbindlich bis zum 8. April bei Andy Marek an. Ein erster Klausurtag fand bereits am 22. April mit zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt.


Gartentag in Bretnig

Der diesjährige Gartentag in Bretnig steht unter dem Thema "Gott gibt's echt ". Dazu sind alle am Sonntag, dem 10. Juni, ab 9.30 Uhr auf das Gelände der Landeskirchlichen Gemeinschaft Bretnig, Brettmühlenweg 15, eingeladen. Referent ist diesmal Landesinspektor Matthias Dreßler, Chemnitz. Die Posaunen werden den Tag "einläuten" und im Gottesdienst musizieren, aber auch die Bretniger Band und der Friedersdorfer Chor gestalten den Vormittag mit. Ausklingen soll er mit dem Imbiss vom Grill.


Kinderzelten

Alle Kinder sind am 15. Juni wieder eingeladen, eine Nacht im Zelt auf der Wiese am Bethehemraum zu verbringen. Aber nicht nur eine Nacht - es gibt viele Überraschungen und gemeinsame Aktionen. Ab 16 Uhr werden die Zelte aufgebaut. Am nächsten Morgen können die Kinder ab 9 Uhr wieder abgeholt wereden.


Der Friedersdorfer Posaunenchor war dabei:

35 Jahre Bretniger Blechläser

Jubiläum BretnigGewaltige Bläsermusik aus 56 Trompeten, Posaunen, Tubas und Hörnern erklang am Nachmittag des 15. April in der Bretniger Kirche. Anlass war das 35-jährige Bestehen des Bretniger Posaunenchores. Zum Jubiläums-Festgottesdienst hatte der sich Verstärkung eingeladen, so dass der Altarraum kaum ausreichte, um all die Mitwirkenden aus befreundeten Chören unterzubringen. So waren Bläserinnen und Bläser aus Dresden, Friedersdorf, Frauenhain, Bautzen, Ebersbach und Zeithain gekommen. Sie alle hatten unter Leitung von Landesposaunenwart Stephan Hoffmann ein anspruchsvolles Programm eingeübt, das von den zahlreichen Besuchern mit viel Beifall honoriert wurde. Es wurden klassische Komponisten wie Johann Sebastian Bach und Felix Mendessohn-Bartholdy ebenso gespielt wie bekannte Kirchenlieder und moderne Stücke.

Begonnen hatten Christian und Hanna Frenzel 1983 mit fünf Bläserinnen und Bläsern. Heute sind sie „eine fröhliche Truppe von zwölf", berichtete Chorleiter Ralf Walther, wobei manche im Laufe der Jahre gekommen, andere wieder gegangen sind. Aber trotz Schichtarbeit einiger und mancher anderer Verpflichtungen seien sie immer in der Lage gewesen, gemeinsam zu musizieren und aufzutreten. Etwa 30 Mal probt der Chor im Jahr und gestaltet 25 bis 30 Veranstaltungen – Gottesdienste wie Erntedank und Heiligabend, Ostern und Konfirmation, Gemeinschaftsstunden, tritt aber auch zu Geburtstagsständchen auf und beim Nikolausmarkt in der Bretniger Hofscheune. Dabei ist ihnen immer wichtig, so Ralf Walther, die frohe Botschaft des Evangeliums weiterzutragen. „Wir Bretniger Bläser möchten als kleiner Teil von Gottes Gemeinde auch weiterhin unseren Beitrag leisten und Mission leben, unseren Zuhörern Freude bereiten und so unseren Herrn loben", sagte er.Bläser Bretnig

Tobias Schwarzenberg, Pfarrer von Bretnig, Rammenau und Hauswalde, rief viele Texte in Erinnerung, in denen die Bibel von Posaunen erzählt. Die Posaunen sei ein „göttliches Instrument", sagte er und betonte, dass die Musik „zum Lob Gottes" diene. Gemeinschaftspastor Andy Marek sprach die mahnende und warnende Funktion von Blechblasinstrumenten an: Sie gehörten seit tausenden von Jahren zur Geschichte der Gemeinde Gottes und ermahnten die Zuhörer, dass diese Welt mit ihren Ungerechtigkeiten nicht ewig bestehe.

 


Der neu gewählte Ortsvorstand

Am 24. September haben wir den Ortsvorstand neu gewählt. Von den sieben Kandidaten musste man sich für vier entscheiden. Die meisten Stimmen erhielten: Lukas Förster, Guntram Friedel, Mike Herzog und Michael Mantei.
Diese vier bilden ab sofort zusammen mit den Leiterinnen und Leitern der Zweigarbeiten und dem Gemeinschaftspastor den neuen Ortsvorstand und wählen aus ihrer Mitte nun den oder die Gemeinschaftsleiter.
Herzliche Glück– und Segenswünsche!


Der Posaunenchor Friedersdorf feierte seinen 70.

Plakat Gartenfest 2017

Mehr vom Jubiläum hier...

Jesus House in Friedersdorf ...

... das war für die jungen Leute
unserer Gemeinde und darüber
hinaus ein besonderes Ereignis.

JesusHouseJesusHouse
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Zeltgottesdienst zum Feuerwehrfest

Feuerwehr-Gottesdienst

Am 19. und 20. Mai feierte die Freiwillige Feuerwehr Friedersdorf ihr 90-jähriges Bestehen. Wir als Gemeinschaft feierten mit:

  • Am Sonnabend waren die Kinder eingeladen, unsere Kindermitarbeiterinnen und -mitarbeiter gestalteten ein Kinderprogramm auf dem Gelände am Gerätehaus.
  • Am Sonntag, 20. Mai, feierten wir ab 9.00 Uhr einen Gottesdienst im Zelt auf den Feuerwehrgelände. Unser Posaunenchor und Chor haben ihn mitgestaltet.

50 Jahre Bethlehemraum Friedersdorf

Jubiläum

Am ersten Adventswochenende feierten wir in Friedersdorf das 50-jährige Bestehen des Bethlehemraumes. Den Auftakt bildete am 26. November das Adventsliederblasen. Der Posaunenchor ließ im Freien die Adventsbotschaft ins Dorf erschallen und lud dabei zum lockeren Beisammensein bei Würstchen, Waffeln und Heißgetränk ein. Um 20.00 Uhr startete die Lesenacht. Bis zum Morgen um 8 Uhr wurden jeweils in halbstündlichen Abschnitten Texte aus der Bibel gelesen. Im Festgottesdienst am 27. November predigte Johannes Berthold, Vorsitzender des sächsischen Gemeinschaftsverbandes. Pfarrerin Grüner, der Posaunenchor und der Chor gestalteten den Gottesdienst mit aus.

Chor FriedersdorfBerthold
PfarrerinKlaus Mißbach

Der Bethlehemraum wurde im Advent 1966 vom damaligen Landesbischof Noth eingeweiht, nachdem er in nur einjähriger Bauzeit aus einer Scheune errichtet wurde. Schon lange hatten sich die Friedersdorfer einen Kirchenraum gewünscht, konnten doch bis dahin Gottesdienste nur in größeren Abständen im Gasthof gefeiert werden. Doch dieser Wunsch schien zu DDR-Zeiten utopisch. Jedoch gelang es durch viel Hartnäckigkeit und langjährige Bemühungen, eine Baugenehmigung zu erhalten. Nur durch große Opferbereitschaft und den tatkräftigen Einsatz vieler Dorfbewohner war es möglich, das Vorhaben auch in die Tat umzusetzen. Als nach der Wende der Raum zu klein wurde, bauten die Friedersdorfer einen großen Saal an, so dass jetzt ein schönes geräumiges Gemeindehaus für die verschiedenen Veranstaltungen zur Verfügung steht.

Ansicht Berg runter

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